Montag, 16. Januar 2017

Rezension "Sweetgirl" von Travis Mulhauser

Hallo ihr Kekse (:
Heute gibt es eine Rezension zu dem Roman „Sweetgirl“ von Travis Mulhauser, aus dem dtv Verlag. Es hat 256 Seiten und ist am 13 Januar erschienen. Mein Exemplar habe ich bei Vorablesen gewonnen.




Inhalt:
Percy ist ein 16-jähriges Mädchen mit einer Drogen süchtigen Mutter. Auf der Suche nach ihrer Mutter, landet sie auf der Farm des Drogendealers Shelton Potter. Dort findet sie Anstelle ihrer Mutter ein verwahrlosest Baby und nimmt es mit. Darauf folgt eine verschneite Flucht mit einigen Höhen und Tiefen.

Mein Eindruck:
Sweetgirl hat von mir drei von fünf Keksen bekommen, ich fand das Buch gut aber nicht überwältigend. Die Protagonistin ist willensstark und riskiert ihr Leben für eine gute Sache. Sie geht eine tiefe Bindung zu dem Baby ein, die innerhalb weniger Seiten entsteht. Sie scheut kein Hindernis um das Baby ins Krankenhaus zu bringen. Selbst sich ihrer Mutter in den Weg zu stellen, wegen der das ganze erst angefangen hat, fällt ihr nicht all zu schwer. An manchen Stellen kann ich jedoch einfach nur den Kopf schütteln, wie zum Beispiel einfach es abgehandelt wird, dass sich jemand selbst abfackelt.
Jedoch finde ich die Behandlung des Themas Drogen gut gelöst. Es wird gezeigt in was für ein Loch man fällt, vor allen dadurch, dass manche Kapitel aus Shelton Potters Sicht geschrieben sind.
Am Ende konnte sich Percy meiner Meinung nach etwas zu schnell von dem Baby trennen, nach allem was sie in den verschneiten Bergen durch gemacht haben.
Jedoch kann ich das Buch empfehlen, für zwischen durch ist es wirklich schön zu lesen.


Euch wünsche ich noch einen schönen Montag und ich hoffe ihr hattet einen schönen Start in die Woche. (:


Zur Panem Challenge passt das Buch diesen Monat leider nicht.